Kommunale Sportentwicklungsplanung in Deutschland als Best Practice

Professor Michael Barsuhn thematisiert bei seinem Fachvortrag in Polen die Kommunale Sportentwicklungsplanung vor internationalem Publikum


Olsztyn (Polen) / Potsdam, 28.10.2016

Vor Kommunalvertretern aus ganz Polen, Vertretern des Sportministeriums aus Warschau und internationalen Herstellern von Sportanlagen referierte Dr. Michael Barsuhn im Rahmen der V OGÓLNOPOLSKIE FORUM DYREKTORÓW OSiR – Konferenz zum Thema „Kommunale Sportentwicklungsplanung in Deutschland“. Der Ausrichter der Konferenz – das polnische Institut für Entwicklung von Sportstätteninfrastruktur (Instytut Rozwoju Infrastruktury Sportowej IRIS) unter Leitung von Piotr Bubela – fördert die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen Managern von Sport- und Freizeiteinrichtungen im In- und Ausland, der staatlichen Sportverwaltung, der Regierung, der Wissenschaft und der Wirtschaft. Auf Einladung des IRIS präsentierte Dr. Barsuhn, stellvertretender Vorstand des Instituts für kommunale Sportentwicklungsplanung e.V. (INSPO) und Professor für Sportmanagement an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam (FHSMP), seine Forschungsarbeit und die Erfolge, die das Institut bei der Erarbeitung von Sportentwicklungsplänen für deutsche Kommunen erzielen konnte. Bei einer zeitgemäßen kommunalen Sportentwicklungsplanung im Interesse aller Bürger werden vielfältige Entwicklungen analysiert, um die Bürgerwünsche beispielsweise in Hinblick auf die Optimierung der Nutzung von vorhandenen Sportstätten angemessen zu berücksichtigen und Infrastrukturdefizite aufdecken zu können.  Der planerische Prozess bedarf dabei einer geeigneten wissenschaftlich erprobten Methodik.