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Haus in Weimar

Weimar fragt nach: Start der Befragungen der Sportvereine und Schulen

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Weimar vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine und Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteure der Senftenberger Sport- und Bewegungslandschaft miteinbezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen (Fragebogen), welche alle Schulen und Sportvereine erreichen werden. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Im nächsten Jahr startet auch die Bevölkerungsbefragung, aber an denen eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen teilnehmen kann. 

 

Bild: Dana Ward auf Unsplash

Sportgarten an der Glückauf Kampfbahn

Abschluss der Befragungen in der Stadt Gelsenkirchen: Hohe Rückläufe erzielt

Im Zuge der beauftragten Integrierten kommunalen Sportentwicklungsplanung wurde in der Stadt Gelsenkirchen als Teil einer ganzheitlichen Bestands- und Bedarfsanalyse auch die Einschätzung wichtiger institutioneller Akteure des Sports sowie der Bevölkerung erfasst. Mittels Fragebogen (online/postalisch) wurden alle Sportvereine und Bildungseinrichtungen (Kindertagesstätten, Schulen) sowie ausgewählte Bürger*innen der Stadt kontaktiert. 

Nach Beendigung der Befragungsrunden konnten hervorragende Rückläufe erzielt werden. So beteiligten sich 74 % der Sportvereine (n=137), 55 % der Kitas (n=74) sowie 76 % der Schulen (n=60) an den Befragungen. Auch 1.037 Bürger*innen der Stadt Gelsenkirchen haben an der repräsentativen Befragung teilgenommen. 

Das Projektteam bestehend aus Stadtverwaltung, Gelsensport und INSPO möchte sich an dieser Stelle für die hohe Beteiligung aller sowie für deren investierte Zeit und Mühe bedanken. Im Anschluss an die Phase der Datenerfassung beginnt nun die wissenschaftliche Datenauswertung.

Bild: Landschaftsarchitektur Ahner: Sportpark an der Glückauf Kampfbahn, Gelsenkirchen. 

Merkmale Sportanlagen

Zufriedenheit mit Sporthallen und Sportplätzen – mehr als nur der Zustand zählt

Was ist Ihnen beim Besuch einer Sportanlage wichtig? Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass die Zufriedenheit der Bevölkerung mit einer Sporthalle oder einem Sportplatz mehr als den Zustand und die Qualität der Sportanlage selbst betreffen.

Saubere Sanitäranlagen (88 %) und Umkleideräume (83 %) beispielsweise sind für die überwiegende Mehrzahl der Befragten sehr wichtig. Ebenso sehr bedeutsam ist die Nähe zum Wohnort und ein gut beleuchteter Zugang zur Sportanlage.

Eine ganzheitliche Planung, die diese Aspekte systematisch berücksichtigt, ist daher essenziell für die bedarfsgerechte Gestaltung und Nutzung von Sportstätten.

 

Bild: INSPO, eigene Darstellung.

Sportanlage Hosena, Senftenberg

Stadt Senftenberg: Die Befragungen haben gestartet

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Senftenberg vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine und Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportstättenentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteure der Senftenberger Sport- und Bewegungslandschaft miteinbezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen (Fragebogen), welche alle Schulen und Sportvereine, aber auch eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen beantworten können. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Bisher haben sich über 140 Senftenberger*innen an der Sportverhaltensstudie beteiligt und leisten somit ihren Beitrag zur Sportentwicklungsplanung. Falls auch Sie einen Brief erhalten haben und somit zufällig für die Befragung ausgewählt wurden, haben Sie die Möglichkeit teilzunehmen! Jede Meinung zählt!

 

Bild: INSPO (16.09.2025): SpA Hosena

Sportgarten an der Glückauf-Kampfbahn, Gelsenkirchen

Es geht los: Start der Befragungen in der Stadt Gelsenkirchen

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Gelsenkirchen vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine, Kitas sowie Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Integrierte Sportentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteure der Oranienburger Sport- und Bewegungslandschaft miteinbezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen (Fragebogen), welche alle Schulen, Sportvereine, Kitas, aber auch eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen beantworten können. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Bisher haben sich über 700 Gelsenkirchener*innen an der Sportverhaltensstudie beteiligt und leisten somit ihren Beitrag zur Sportentwicklungsplanung. Falls auch Sie einen Brief erhalten haben und somit zufällig für die Befragung ausgewählt wurden, haben Sie die Möglichkeit teilzunehmen! Jede Meinung zählt! Für die Gelsenkirchener Institutionen startet heute der Befragungszeitraum.

 

Bild: Ahner Landschaftsarchitektur: Sportgarten an der Glückauf-Kampfbahn

Schlossmuseum Oranienburg

Start der Befragungen in der Stadt Oranienburg

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Oranienburg vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine, Kitas sowie Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportentwicklungsplanung als Fortschreibung des Sportentwicklungsplanes von 2015 erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteure der Oranienburger Sport- und Bewegungslandschaft miteibezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen (Fragebogen), welche alle Schulen, Sportvereine, Kitas, aber auch eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen beantworten können. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Es haben sich seit Freitag bereits über 400 Oranienburger*innen an der Sportverhaltensstudie beteiligt und leisten somit ihren Beitrag zur Sportentwicklungsplanung. Falls auch Sie zufällig für die Befragung ausgewählt wurden, haben sie noch bis Ende Mai die Möglichkeit teilzunehmen! Jede Meinung zählt! Für die Oranienburger Institutionen startet heute der Befragungszeitraum.

Weitere Informationen zu den Befragungen liefert die neuste Ausgabe des Oranienburger Stadtmagazins unter https://oranienburg.de/Rathaus-Service/Aktuelles/Stadtmagazin/.

 

Bild: INSPO,10.12.2024: Schlossmuseum Oranienburg

befragung, Berlin, vereinsentwicklungskonzept

Beteiligungsphase in Zossen gestartet!

In welche Richtung entwickelt sich der Sport in der Stadt Zossen? Wo sehen die an Sport, Bewegung und Gesundheit interessierten Bürgerinnen und Bürger zukünftig noch Verbesserungspotenziale? Welche Handlungsbedarfe und Entwicklungsmöglichkeiten haben die Sportvereine, Schulen und Kitas unserer Stadt? Diese und viele andere Fragen stehen im Zentrum der integrierten Sportstättenentwicklungsplanung für die Stadt Zossen.
 
Insgesamt 3.600 per Zufallsziehung ausgewählte Bürgerinnen und Bürger erhalten noch diese Woche auf dem Postweg den Zugang zu einem Online-Fragebogen. „Die künftige Sportplanung muss sich an den konkreten Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger orientieren, deshalb ist es zwingend notwendig, sie frühzeitig in den Planungsprozess einzubeziehen. Ich bitte daher alle, die einen Zugang zum Fragebogen erhalten, diesen so umfassend wie möglich auszufüllen,“ wirbt Bürgermeisterin Wiebke Şahin Schwarzweller für eine rege Teilnahme. Je
mehr sich beteiligen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Sie helfen dabei, das Sportangebot in der Stadt Zossen zu optimieren. „Letztlich profitieren alle Bürgerinnen und Bürger davon“, ist sich die Bürgermeisterin sicher. Kinder und Jugendliche dürfen sich beim Ausfüllen der Fragebögen natürlich Unterstützung von den Eltern holen.
 
Parallel dazu werden alle Sportvereine, Schulen und Kindertagesstätten online nach ihrem Bedarf befragt. Die wissenschaftlichen Analysen werden durch das von der Stadtverwaltung beauftragte Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg durchgeführt und fachlich begleitet.
 
Die Ergebnisse der empirischen Analysen bilden die Basis für die im Anschluss stattfindende kooperative Planungsphase. Im Rahmen einer eigens eingerichteten „Kooperativen Planungsgruppe“ werden die wissenschaftlichen Ergebnisse den Vertreter*innen der Fachverwaltungen, der Politik, des organisierten Sports und weiteren lokalen Expert*innen vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt. Auf dieser Grundlage werden Handlungsempfehlungen für eine bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Sportstättenentwicklung erarbeitet.

Entwicklungskonzept Sport Centrum Siemensstadt – Jetzt aktiv mitgestalten!

Entwicklungskonzept Sport Centrum Siemensstadt – Jetzt aktiv mitgestalten!

Nutzen Sie die Sportanlagen des SC Siemensstadt und/oder sind Anwohnende des Areals? Dann nutzen Sie Ihre Chance und beteiligen Sie sich noch bis zum 14.06.2024 über das Online-Beteiligungs-Tool mein.Berlin!

Hier teilnehmen!

Im Rahmen der Studie „Smart-vernetztes Sport-, Aktiv- und Lebenswelten-Entwicklungskonzept des Sport Centrum Siemensstadt“ werden derzeit Entwicklungsimpulse für die Umgestaltung des Areals und die Vereinsentwicklung erarbeitet und durch das INSPO wissenschaftlich begleitet. Das Ziel ist es, die Outdoor-Sportaktivitäten der Bürger*innen insgesamt zu verbessern und neue vielfältige Angebote zu schaffen. Da die Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse der Vereinsmitglieder, Kund*innen und Anwohnenden hierbei eine entscheidende Rolle spielen, werden diese über die Online-Beteiligung gesammelt und fließen anschließend in den Erstellungsprozess des Konzeptes für die Außenanlage des SC
Siemensstadt ein.

Bildquelle: Ahner Landschaftsarchitektur

Sport Centrum Siemensstadt: Förderung aus ISEK Siemensstadt/Haselhorst

Projektupdate: Entwicklungskonzept Sport Centrum Siemensstadt

Im Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) für das Fördergebiet Haselhorst/Siemensstadt wird dem Sportverein „SC Siemenstadt e.V.“ und der Sportanlage „Sportcentrum“ besondere Beachtung geschenkt. Das Ziel ist es, die Outdoor-Sportaktivitäten die Bürger*innen insgesamt zu verbessern und neue vielfältige Angebote zu schaffen. Im Rahmen der Studie des INSPO „Smart-vernetztes Sport-, Aktiv- und Lebenswelten-Entwicklungskonzept des Sport Centrum Siemensstadt“ werden nun Entwicklungsimpulse für die Umgestaltung des Areals und die Vereinsentwicklung wissenschaftlich erarbeitet.

Was bisher geschah

Ende letzten Jahres fand ein Interview mit der Geschäftsführung und dem Vorstand des SC Siemensstadt e.V. statt. Das vom INSPO moderierte Interview umfasste Gesprächsschwerpunkte zu den Themen demografischer Wandel, Sport- und Bewegungsräume, Kooperationen/Netzwerke, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Sportförderstrukturen. Es folgte eine Vorort-Begehung auf Grundlage deren eine Bestandsaufnahme und -bewertung aller gedeckten und ungedeckten Sportstätten des SC Siemensstadt e.V. erfolgte. Unter Bezugnahme der Erkenntnisse aus dem Interview mit der Führungsebene des Vereins starteten am 19.02.2024 die Befragungen der Mitglieder und Kund*innen des SC Siemensstadt e.V. Ziel dieser Befragungen war es, die Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse der Mitglieder und Kund*innen zu ermitteln, um bei der Erstellung eines neuen Konzeptes deren Wünsche, Herausforderungen und Anregungen miteinfließen zu lassen. Inhaltlich bezogen sich die Fragen u. a. auf die Themen der Digitalisierung sowie der Weiterentwicklung der Angebots- und Anlagenstrukturen im Verein.

Zeitgleich zur Befragung erfolgte Anfang März ein Zwischenbericht „ISEK-Projekt Entwicklungsstudie Sport Centrum Siemensstadt“, an dem sich die Geschäftsführung und der Vorstand des SC Siemensstadt, Mitarbeiter des Bezirksamtes Spandau, der Berliner Senatsverwaltung, des Landschaftsarchitekturbüros Ahner sowie die wissenschaftliche Leitung des INSPO beteiligten. Auf der Tagesordnung standen u. a.  die Zeitplanung und Umsetzung des Projektes sowie die Vorstellung der ersten Konzeptstudie für das Außengelände des SCS e.V..

Zeitnah wird eine Befragung der Anwohnerschaft des SC Siemensstadt e.V. stattfinden.

Bildquelle: SC Siemensstadt e.V.

Update zur Rostocker Sportentwicklungsplanung: Abschluss der Befragungsphase, Vorbereitung der Workshops

Update zur Rostocker Sportentwicklungsplanung: Abschluss der Befragungsphase, Vorbereitung der Workshops

Die diesjährige Kommunale Bürgerinnen- und Bürgerbefragung der Stadt Rostock wurde erfolgreich abgeschlossen. Mit einer soliden Beteiligungsquote von 21% haben über 2.200 Rostockerinnen und Rostockern an dieser wichtigen Umfrage teilgenommen. Diese erfreuliche Beteiligung unterstreicht das starke Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der sportlichen Zukunft ihrer Stadt und ihren Ansichten zu verschiedenen planungsrelevanten Themen.

Die Bürgerinnen und Bürger wurden zu einer breiten Palette an Fragen befragt, darunter ihr Sportverhalten, ihre Präferenzen bei Sportarten, die Nutzung von Sportanlagen und ihre Wünsche und Meinungen zu städtischen Projekten, bei denen sie gerne mitreden möchten. Diese wertvollen Informationen werden nun in die integrierte Sportentwicklungsplanung einfließen, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg wissenschaftlich begleitet wird.

Neben der Teilnahme der erwachsenen Bevölkerung markiert diese Bürgerinnen- und Bürgerbefragung eine Premiere, da erstmals auch Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren in die Stichprobe einbezogen wurden. Die jüngsten Rostockerinnen und Rostocker erhielten speziell angepasste Fragebögen, um sicherzustellen, dass auch ihre Ansichten und Bedenken in die zukünftige Gestaltung von Sportangeboten und Sportstätten einfließen.

Die Einbeziehung von Sportvereinen, Schulen und Kindertagesstätten in den Planungsprozess für das Sportentwicklungskonzept stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar. Diese Institutionen haben in spezifischen Online-Fragebögen Informationen zu ihrer aktuellen Situation, ihren Perspektiven, Potenzialen und möglichen Herausforderungen im Bereich der sportlichen Entwicklung abgegeben.

Die Ergebnisse dieser Befragungen bilden nun die Grundlage für die bevorstehende kooperative Planungsphase. In Workshops werden die empirischen Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. Das Ziel besteht nun darin, mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort und mit dem langjährigen Fachwissen und dem wissenschaftlichen Know-How des INSPO lokalspezifische Handlungsempfehlungen für eine bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Sportentwicklung zu formulieren.

Wir möchten allen danken, die sich aktiv an den Befragungen beteiligt haben! Ihr Beitrag ist von besonderem Wert, um die sportliche Zukunft von Rostock weiter zu gestalten.

Bildquelle: Travelnow.or.crylater (2018). Freie Bildquelle auf Unsplash.com. Online verfügbar unter: https://unsplash.com/de/fotos/WuNufxBgfxw.