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Game Changer Area

Brandenburger Sommerabend – Studium und Praxis Hand in Hand

Wie wichtig die Verbindung von wissenschaftlicher Ausbildung und beruflicher Praxis ist, zeigt das duale Studium an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam. Das INSPO begleitet aktuell dual Studierende auf diesem Weg und profitiert zugleich von neuen Perspektiven und aktuellem Fachwissen aus dem Studium.

Ein gelungenes Beispiel dafür war der Brandenburger Sommerabend bei uns am Luftschiffhafen in Potsdam. Der Brandenburger Sommerabend ist das größte Netzwerktreffen Brandenburgs und lässt Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenkommen. Dieses Jahr lag der Fokus auf der Netzwerkarbeit mit den Sportvereinen des Land Brandenburgs.

Im Rahmen des Moduls Veranstaltungsmanagement organisierte Azudent*in Chiara Sondermann vom INSPO gemeinsam mit einer Studierendengruppe unter der Leitung von Studiengangsleitung Sandy Adam die Game Changer-Aktion. Dort präsentierten sich Sportvereine aus ganz Brandenburg und versteigerten originelle Auktionsgüter an die Gäste. Sportvereine wie der 1. FFC Turbine Potsdam, SV Energie Cottbus und die Potsdam Royals durften an dem Abend herzlich begrüßt werden.

Auf der Goldbühne interviewte Moderatorin Juliane Sönnichsen die erfolgreiche Fußballspielerin Bianca Schmidt sowie Brandenburgs Minister für Bildung, Jugend und Sport, Gordon Hoffmann.

Die positiv gestimmte Atmosphäre und das Engagement aller Beteiligten machten den Abend zu einem besonderen Erlebnis.
Für das INSPO ist die enge Zusammenarbeit mit der Fachhochschule ein wichtiger Baustein, um wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxis miteinander zu verbinden. Wir freuen uns, Teil dieses Netzwerks zu sein und die FHSMP als An-Institut aktiv zu unterstützen.

 

Bild: Game Changer-Bühne. INSPO, 30.06.2026.

Stadt Siegen Stadtbild

INSPO erstellt Sportentwicklungsplanung für die Universitätsstadt Siegen

Die Universitätsstadt Siegen arbeitet künftig gemeinsam mit dem Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an einer umfassenden Sportentwicklungsplanung. Ziel ist es, die Sport- und Bewegungslandschaft systematisch zu analysieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit der Universitätsstadt Siegen steht ein ganzheitlicher Planungsansatz. Dieser umfasst neben einer fundierten Bestandsaufnahme der vorhandenen Sportstätten auch die Erhebung von Bedarfen und die Entwicklung konkreter Maßnahmen für unterschiedliche Zielgruppen. Die Analyse wird durch verschiedene empirische Bausteine ergänzt, darunter Befragungen von Schulen, Sportvereinen sowie der Bevölkerung.

Ein wesentliches Merkmal des Verfahrens ist die konsequente Einbindung lokaler Akteur*innen. In kooperativen Beteiligungsformaten werden Vertreter*innen aus Verwaltung, Sport, Bildung und Zivilgesellschaft aktiv in den Planungsprozess einbezogen, um praxisnahe und tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Darüber hinaus legt das INSPO einen besonderen Fokus auf die systematische Bewertung der Sportinfrastruktur. Durch Vor-Ort-Begehungen und ein einheitliches Kriterienraster werden Zustand, Nutzungsmöglichkeiten und Entwicklungspotenziale der Anlagen analysiert. Aspekte wie Multifunktionalität, Barrierefreiheit und zukünftige Investitionsbedarfe werden hierbei gezielt berücksichtigt.

Die Ergebnisse der Sportentwicklungsplanung werden in einem Abschlussbericht zusammengeführt und in politischen Gremien vorgestellt. Sie bilden eine wichtige Grundlage für strategische Entscheidungen zur Weiterentwicklung der Sport- und Bewegungsangebote in der Universitätsstadt Siegen.

 

Bild: ngocchat1014, CC BY 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0>, via Wikimedia Commons

Bahnhof Mahlow

INSPO begleitet die Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur in Blankenfelde-Mahlow

Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow setzt auf eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung ihrer Sport- und Bewegungsräume – und INSPO darf diesen Prozess fachlich begleiten.

Im Mittelpunkt des Projekts steht eine umfassende Analyse der bestehenden Sportstätten, die in einem aktuellen und belastbaren Sportstättenkataster zusammengeführt wird. Darauf aufbauend werden die Bedarfe der Sportvereine differenziert ermittelt und mit dem vorhandenen Bestand systematisch abgeglichen.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem gemeinsamen Austausch mit lokalen Akteur*innen: In kooperativen Planungsprozessen werden Zielvorstellungen geschärft und konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt, die eine nachhaltige und bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Sportlandschaft ermöglichen.

Die Ergebnisse werden in einem Gutachten gebündelt und bilden eine fundierte Grundlage für zukünftige Entscheidungen in Politik und Verwaltung.

 

Bild: Bahnhof Mahlow. Clemensfranz, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons

Sportanlage Häselrieth

Startschuss für die Sportstättenentwicklungsplanung des Landkreises Hildburghausen

Anfang Juni trafen sich Vertreter*innen der Verwaltung und Kommunalpolitik aus dem Landkreis Hildburghausen, der Kreisportbund Hildburghausen e. V. sowie das INSPO zum Start des Arbeitsprozesses der Integrierten Sportstättenentwicklungsplanung für den Landkreis Hildburghausen. Neben der Herausforderung, sportliche Infrastrukturen langfristig und bedarfsgerecht zu planen, gilt es u. a. die Voraussetzungen für zielgruppenadäquate Sport- und Bewegungsangebote zu verbessern.

Im Rahmen des Kick-offs wurden durch das INSPO die Abläufe, Hintergründe, Vorgehensweisen sowie Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten zur Erstellung der Studie erläutert. Im Anschluss folgte eine offene Diskussion zu zentralen Potentialen und Herausforderungen innerhalb der Sport- und Bewegungslandschaft des Landkreises. 

Momentan laufen die Begehungen aller Sportanlagen im Landkreis Hildburghausen. 

 

Bild: INSPO, 2026: Sportanlage Häselrieth.

Konzept Sportanlage Kissingen

INSPO übergibt vertiefende Begutachtung entwicklungsfähiger Sport- und Bewegungsräume im Bezirk Pankow von Berlin

Mit der Übergabe des Gutachtens zur vertiefenden Begutachtung entwicklungsfähiger Sport- und Bewegungsräume im Bezirk Pankow schließt INSPO eine zentrale Phase der Weiterentwicklung der bezirklichen Sportentwicklungsplanung ab. Ziel des Gutachtens ist es, identifizierte Bedarfe räumlich zu konkretisieren und konkrete, umsetzungsorientierte Entwicklungsperspektiven für ausgewählte Standorte aufzuzeigen.

Fokus auf zentrale Entwicklungsstandorte

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen ausgewählte Sportanlagen und Freiräume, die ein besonderes Entwicklungspotenzial aufweisen, darunter: Sportplatz am Ehrenmal, Sportanlage Hansastraße / Buschallee, Kissingen-Stadion, Kurt-Tucholsky-Oberschule, Nordend-Arena, Paul-Zobel-Sportanlage sowie ausgewählte öffentliche Grün- und Freiräume wie den Blankensteinpark oder den Volkspark Prenzlauer Berg.

Für diese Standorte wurden konkrete Zielkonzepte entwickelt, die insbesondere auf eine Kapazitätserweiterung, funktionale Neuordnung sowie stärkere Öffnung für den nicht organisierten Sport abzielen.

Entwicklungspotenziale: Mehr Multifunktionalität und Ganzjahresnutzung

Ein zentrales Ergebnis des Gutachtens ist die Notwendigkeit, bestehende Anlagen stärker multifunktional auszurichten und durch allwettertaugliche Infrastrukturen (z. B. Kunstrasen, Kalthallen) zu ergänzen. Ziel ist es, sowohl den organisierten Sport als auch niedrigschwellige Bewegungsangebote im öffentlichen Raum besser zu bedienen und die vorhandenen Flächen effizienter zu nutzen.

Typische Entwicklungshemmnisse und Zielkonflikte

Die Umsetzung der aufgezeigten Maßnahmen ist jedoch mit einer Reihe an Raumwiderstände verbunden. Hierzu zählen insbesondere:

  • planungsrechtliche Restriktionen, insbesondere im Außenbereich nach § 35 BauGB
  • Nutzungskonflikte mit Wohnbebauung durch Lärm-, Licht- und Verkehrsbelastungen
  • naturschutzfachliche Anforderungen, etwa durch Landschaftsschutzgebiete, Biotop- und Artenschutz
  • denkmalrechtliche Vorgaben, die bauliche Entwicklungen einschränken können
  • begrenzte Flächenverfügbarkeit sowie konkurrierende Nutzungsansprüche im verdichteten Stadtraum

 

Diese Rahmenbedingungen erfordern eine sorgfältige planerische Abwägung und enge Abstimmung zwischen Verwaltung, Politik und Fachbehörden.

Grundlage für die Umsetzungsphase

Das vorliegende Gutachten bildet die fachliche Grundlage für die Priorisierung und Weiterentwicklung konkreter Maßnahmen bis hin zu Machbarkeitsstudien. Es markiert damit den Übergang von der strategischen Planung in die konkrete Umsetzungs- und Investitionsphase der Sportinfrastrukturentwicklung im Bezirk Pankow.

 

Bild: Landschaftsarchitekturbüro Ahner, eigene Darstellung.

Stadtbild Wilhelmshaven

Erste Sitzung der Steuerungsgruppe für die Sportentwicklungsplanung der Stadt Wilhelmshaven

Anfang Juni 2026 trafen sich die fachressortübergreifende Steuerungsgruppe der Stadt Wilhelmshaven sowie das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) zum offiziellen Auftakt des gemeinsamen Arbeitsprozesses. Im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung wurde der Grundstein für die Erarbeitung einer fachlich fundierten und strategisch ausgerichteten Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Entwicklung des Sports und der Sportinfrastruktur in der Stadt Wilhelmshaven gelegt.

Ziel des ersten Treffens war es, alle beteiligten Akteur*innen im ersten Schritt auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen. Durch eine einleitende Präsentation des INSPO wurden die fachlichen Themenschwerpunkte sowie das konkrete Vorhaben der Sportentwicklungsplanung erläutert. Neben dem reinen Informationstransfer stand vor allem der direkte, konstruktive Austausch mit den Akteur*innen vor Ort im Fokus der Veranstaltung.

In einem ersten Brainstorming-Prozess wurde ein produktiver Austausch zu zentralen Erwartungshaltungen, Herausforderungen und Entwicklungspotenzialen angeregt. Unter anderem wurde sich dabei über die Themenfelder im Kontext infrastruktureller Betrachtung, Sportvereine, Leistungssport sowie auch Wassersport und Wassersportflächen ausgetauscht. Ein weiterer Fokus lag auf Themenfeldern wie Sport im öffentlichen Raum („Jedermannssport“), Angebote und Zielgruppen sowie Kooperationen und Netzwerke.

Mit diesem erfolgreichen und kooperativen Auftakt wurde eine fundierte Basis für den weiteren gemeinsamen Prozess geschaffen. Als nächste zentrale Arbeitsschritte stehen nun die detaillierte Analyse der kommunalen Bestandsdaten sowie, in enger Absprache mit dem Auftraggeber, der Erstellungsprozess und die Entwicklung der geplanten Sportvereinsbefragung an.

 

Bild: Foto von Thomas Lohmann auf Unsplash

im Rathaus

Abschlusssitzung der kooperativen Planungsgruppe in Senftenberg

Die kooperative Planungsphase in der Stadt Senftenberg ging am vergangenen Mittwoch, den 29. April zu Ende. Zu diesem Termin wurden alle Arbeitsgruppenmitglieder eingeladen, die in den vergangenen Sitzungen und Workshops im Rahmen der Sportstättenentwicklungskonzeption teilgenommen hatten. In zwei Workshops waren gezielt die empirischen Ergebnisse mit dem lokalen Wissen und der Erfahrung der Akteur*innen vor Ort mit dem Ziel diskutiert worden, gemeinsame Handlungs- und Maßnahmenempfehlungen für ein bedarfsgerechtes und zukunftsorientiertes Sportstättenentwicklungskonzept für die Stadt Senftenberg abzuleiten.

In der abschließenden Sitzung wurden nun ausgewählte Maßnahmenvorschläge präsentiert und gemeinsam mit der Arbeitsgruppe über deren Umsetzbarkeit diskutiert. Vorgestellt wurden unter anderem konkrete Maßnahmen für jeden der sieben Sportplatzstandorte, genauso wie Empfehlungen in Bezug auf Angebotsstrukturen, Bildung und Soziales sowie die Themen Kommunikation und Kooperation.

Das finale Gutachten inklusive des abgestimmten Handlungs- und Maßnahmenempfehlungskatalogs wird der Stadt Senftenberg zeitnah übergeben, sodass diese in den Umsetzungsprozess starten kann.

 

 

Bild: INSPO.

 

Rathaus Wilhelmshaven

Sportentwicklungsplanung für die Stadt Wilhelmshaven

Das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) erstellt eine Sportentwicklungsplanung für die Stadt Wilhelmshaven. Gegenstand des Projekts ist die Erarbeitung einer fachlich fundierten und strategisch ausgerichteten Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Entwicklung des Sports und der Sportinfrastruktur in Wilhelmshaven.

Zentrale Arbeitspakete der Sportentwicklungsplanung sind eine umfassende quantitative und qualitative Bestandsaufnahme der vorhandenen Sportstätten, eine rechnerische Bestands‑Bedarfs‑Analyse für den Vereins‑ und Schulsport sowie vertiefende Betrachtungen ausgewählter Themenfelder wie Leistungs‑ und Wassersport. Ergänzend werden Angebotsstrukturen, Nutzungsintensitäten und organisatorische Rahmenbedingungen des organisierten und nicht organisierten Sports analysiert.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Handlungszielen und eines umsetzungsorientierten Maßnahmenkatalogs. Dieser wird im Rahmen eines kooperativen Beteiligungsprozesses gemeinsam mit Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik, Sportvereinen und weiteren relevanten Akteur*innen erarbeitet, qualifiziert und priorisiert.

Ziel der Sportentwicklungsplanung ist es, eine langfristig tragfähige, bedarfsgerechte und leistungsfähige Sport‑ und Bewegungsinfrastruktur zu schaffen sowie steuerungsrelevante Grundlagen für Investitions‑ sowie Entwicklungsentscheidungen der Stadt Wilhelmshaven bereitzustellen.

 

Bild: Rathaus Wilhelmshaven, INSPO.

 

Altes Rathuas Castrop-Rauxel

Zukunft der Sportlandschaft in Castrop-Rauxel

Die Stadt Castrop‑Rauxel steht vor der Aufgabe, ihre Sportinfrastruktur langfristig und zielgerichtet zu planen, damit Investitionen sinnvoll sind und Vereine wie Schulen gut versorgt werden. Dafür erstellt das Team des Instituts für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam ein Sportstättenentwicklungskonzept.

Als erster Schritt ist letzte Woche die Bedarfsermittlung gestartet: Über Befragungen werden zentrale Akteur*innen der lokalen Sport- und Bewegungslandschaft eingebunden. Teilnehmen können alle Schulen und Sportvereine sowie eine repräsentative Stichprobe von Bürger*innen. Ziel ist, ein umfassendes Bild der Nutzungs- und Bedarfsstrukturen zu gewinnen, um daraus konkrete Planungen abzuleiten.

Schon über 700 Castrop‑Rauxeler*innen haben sich an der Sportverhaltensstudie beteiligt. Wenn Sie zufällig ausgewählt wurden und einen Fragebogen erhalten haben, können Sie noch bis Ende Mai an der Befragung teilnehmen.

 

Bild: Christian Schürmann – Christian.Schuermann@Email.de, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>, via Wikimedia Commons

 

Stadtblick Weissenfels

Bedarfsermittlung in Weißenfels: Befragungen von Bevölkerung, Schulen und Sportvereinen

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Weißenfels vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur auf Grundlage einer wissensbasierten Steuerung langfristig und bedarfsgerecht zu planen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden, Sportvereine und Schulen adäquat zu versorgen, um damit die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Aus diesem Grund wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Teams vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach dem Abschluss der Sportstättenbegehungen beginnt nun die konkrete Bedarfsermittlung. Hierzu werden wichtige Akteur*innen der Weißenfelser Sport- und Bewegungslandschaft miteinbezogen. Dies geschieht über umfangreiche Befragungen, welche alle Schulen und Sportvereine, aber auch eine repräsentative Auswahl an Bürger*innen beantworten können. Ziel ist es, ein möglichst vollständiges und v. a. ganzheitliches Bild aufzunehmen, um eine bedarfsgerechte Planung abzuleiten.

Es haben sich bereits über 500 Weißenfelser*innen an der Sportverhaltensstudie beteiligt und leisten somit ihren Beitrag zur Sportentwicklungsplanung. Falls auch Sie einen Fragebogen zugeschickt bekommen haben und damit zufällig für die Befragung ausgewählt wurden, haben sie noch bis Ende Mai die Möglichkeit teilzunehmen!

 

Bild: Catatine, CC0, via Wikimedia Commons.