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Akteure mit Studie in der Hand vor Präsentationstafel

Integrierte Sportentwicklungsplanung für den Berliner Bezirk Marzahn‑Hellersdorf übergeben

Mit der Übergabe der Ergebnisse der Integrierten Sportentwicklungsplanung (ISEP) verfügt der Bezirk Marzahn‑Hellersdorf von Berlin ab sofort über eine wissenschaftlich fundierte, strategische und zugleich umsetzungsorientierte Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Entwicklung von Sport‑ und Bewegungsräumen. Die Planung verknüpft sportwissenschaftliche Analysen mit sportpolitischer Beratung und betrachtet den Sport ganzheitlich – vom Schul‑ und Vereinssport bis hin zu informellen Sport‑ und Bewegungsaktivitäten im öffentlichen Raum.

Im Mittelpunkt der Untersuchungen standen zentrale Fragestellungen zur quantitativen Sportraumsituation, zu bestehenden Versorgungs‑ und Flächendefiziten sowie zu zukunftsfähigen Entwicklungsoptionen im Bezirk. Die Analysen zeigen unter anderem deutliche Bedarfe bei Sporthallen, Sportplätzen und Schulsportflächen. Ergänzend wurden sportwissenschaftliche Prognosen bis zum Jahr 2035 erarbeitet, um auch langfristige Entwicklungen und demografische Veränderungen angemessen zu berücksichtigen.

Auf dieser fachlichen Grundlage wurden konkrete Zielkonzepte in Form sogenannter „umsetzungsvorbereitender Planungen“ entwickelt. Diese reichen von der Weiterentwicklung und Aufwertung bestehender Sportkomplexe über die Schaffung neuer Sport‑ und Bewegungsangebote im öffentlichen Raum bis hin zur Identifizierung geeigneter Standorte für den Neubau oder die Erweiterung von Sportstätten. Typische standortbezogene Herausforderungen – wie bspw. Flächenknappheit, Immissionsschutzanforderungen oder Nutzungskonkurrenzen – wurden dabei systematisch analysiert und in die Bewertung einbezogen.

Die Sportentwicklungsplanung entstand in einem breit angelegten, kooperativen Planungsprozess unter Einbindung von Verwaltung, Politik, organisiertem Sport sowie weiteren relevanten Akteur*innen. Sie bildet damit eine belastbare und fachlich abgestimmte Grundlage für die nächsten Schritte der sport‑ und stadtentwicklungspolitischen Umsetzung im Bezirk Marzahn‑Hellersdorf.

Bild: INSPO, 31.03.2026.

Von links nach rechts:
Stefan Bley (Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Weiterbildung, Kultur und Facility Management), Stefanie Burgstaller (Senatsverwaltung für Inneres und Sport), Dr. Arne Lemke (Amtsleitung Schul- und Sportamt), Frank Kolbe (Gruppenleitung Sportförderung, Baukoordination und Immobilienangelegenheiten für Sportanlagen im Fachvermögen Sport), Konstantin H. Pape (Vorsitzender des INSPO).

Präsentation vor Menschenmenge

Sportentwicklungsplanung Potsdam: Zentrale Ergebnisse vorgestellt

Sport und Bewegung sind fester Bestandteil des Alltags in Potsdam: Rund 90 Prozent der Potsdamer*innen sind regelmäßig aktiv. Das ist ein starkes Signal – und zugleich ein klarer Auftrag für die Stadtentwicklung. Die im Rahmen der zweiten Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellten Ergebnisse der Integrierten Sportentwicklungsplanung zeigen deutlich, wo Potsdam heute steht und wo gezielt gehandelt werden muss.

Die umfassenden Analysen und Beteiligungsprozesse machen deutlich: Der Bedarf an Sport- und Bewegungsräumen wächst. Besonders bei großen Sportspielhallen, kleinen Bewegungsräumen sowie bei Sportplätzen im Sommerbetrieb bestehen akute Defizite. Auch an mehreren Schulstandorten wurden Engpässe in der sportlichen Infrastruktur festgestellt – ihre Beseitigung würde nicht nur dem Schulsport, sondern auch den Sportvereinen zugutekommen.

Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, was sich die Menschen wünschen: wohnortnahe, gut erreichbare und vielseitig nutzbare Sport- und Bewegungsangebote, die alle Altersgruppen ansprechen – vom Kindes- bis ins hohe Senior*innenalter. Sport findet dabei längst nicht nur im Verein statt, sondern zunehmend individuell und im öffentlichen Raum.

Um diese Bedarfe aufzugreifen, wurden 15 potenzielle Standorte für neue Sport- und Bewegungsflächen im Stadtgebiet durch das INSPO geprüft und fachlich bewertet. Sie bilden eine zentrale Grundlage für die zukünftige Entwicklung sowohl wettkampfnormierter Sportstätten als auch regeloffener, frei nutzbarer Bewegungsangebote.

Die Sportentwicklungsplanung der Landeshauptstadt Potsdam biegt nun auf die Zielgeraden ein. Die abschließende Informations- und Öffentlichkeitsbeteiligung soll noch vor der Sommerpause stattfinden und den Weg für die nächsten Umsetzungsschritte ebnen.

 

Bild: INSPO, 26.03.2026.

Studie Landkreis Harburg

Abschluss der Sportentwicklungsplanung für den Landkreis Harburg

Der Landkreis Harburg hat bereits im Spätsommer 2025 die vom INSPO erstellte integrierte Sportentwicklungsplanung vorgelegt bekommen. Die Analyse zeigt deutlich die landkreistypischen Besonderheiten: eine wachsende und zugleich alternde Bevölkerungsstruktur, eine ausgeprägt starke und tragfähige Vereinslandschaft, einen hohen Anteil individuell organisierter Sport- und Bewegungsaktivitäten sowie eine intensive Nutzung des öffentlichen Raums als Bewegungs- und Aufenthaltsfläche. Charakteristisch für den Landkreis sind zudem die dezentralen Siedlungsstrukturen und die damit verbundene hohe Relevanz wohnortnaher Sport‑ und Bewegungsmöglichkeiten sowie das hohe Engagement der Sportvereine.

Die Studie formuliert zentrale Handlungsempfehlungen für die kommenden Jahre. Zu den prioritären Maßnahmen zählen der bedarfsorientierte Ausbau und die qualitative Modernisierung der Sporthallen und Sportplätze, die Entwicklung multifunktionaler und frei zugänglicher Bewegungsräume im öffentlichen Raum sowie die Weiterentwicklung von Schulhöfen zu quartiersbezogenen Aktionsflächen. Darüber hinaus werden der Ausbau gesundheitsorientierter Sportangebote, die Stärkung der Vereinsstrukturen – insbesondere im Hinblick auf Ehrenamt, Qualifizierung und Zielgruppenentwicklung – sowie der systematische Aufbau tragfähiger Kooperationsnetzwerke zwischen Vereinen, Schulen, Kitas und weiteren regionalen Akteur*innen empfohlen.

Mit der vorliegenden Planung verfügt der Landkreis erstmals über ein umfassendes, wissenschaftlich fundiertes Steuerungsinstrument. Es ermöglicht Politik und Verwaltung, sport- und bewegungsbezogene Investitionen strategisch zu priorisieren und die Weiterentwicklung der kommunalen Sport- und Bewegungslandschaft langfristig evidenzbasiert und zukunftsorientiert auszurichten.

 

Bild: INSPO.

Waldsportplatz Schöndorf

Weimar fragt nach: Start der Bevölkerungsbefragung zum Sportverhalten

Wie viele andere Kommunen steht auch die Stadt Weimar vor der Herausforderung, ihre sportliche Infrastruktur langfristig und bedarfsgerecht zu planen. Dafür wird unter wissenschaftlicher Begleitung des Instituts für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam eine Sportentwicklungsplanung erarbeitet.

Nach den abgeschlossenen Sportstättenbegehungen steht nun die Bedarfsermittlung über Befragungen im Mittelpunkt. Dafür werden zentrale Akteure der Weimarer Sport- und Bewegungslandschaft sowie die Bevölkerung aktiv einbezogen. Schulen und Sportvereine konnten bereits im vergangenen Jahr Fragebögen ausfüllen. Diese Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für ein möglichst vollständiges und ganzheitliches Bild der aktuellen Bedürfnisse.

Aktuell läuft die Bevölkerungsbefragung, an der eine repräsentative Auswahl von Bürger*innen teilnehmen kann. Bereits jetzt haben über 1.000 Weimarer*innen ihre Einschätzungen und Wünsche eingebracht. Damit leistet auch die Bevölkerung einen entscheidenden Beitrag für eine zukunftsorientierte und bedarfsgerechte Sportentwicklungsplanung.

 

Bild: INSPO. Waldsportplatz Schöndorf, 08.07.2025.

 

Arbeitsphase im Saal in Senftenberg

Kooperative Planung in Senftenberg: Workshop zu Angebots-, Organisations- und Netzwerkstrukturen

Nachdem im letzten Workshop das Thema Sportinfrastruktur behandelt wurde, setzte sich die interdisziplinär zusammengesetzte Arbeitsgruppe am 3. März mit weiteren zentralen Themen auseinander, darunter Zielgruppenfokus, Angebots- und Organisationsstrukturen sowie den Kooperations- und Netzwerkstrukturen der Senftenberger Sportlandschaft.

Die Ergebnisse der im Jahr 2025 durchgeführten Bevölkerungsbefragung verdeutlichen das ausgeprägte Interesse der Senftenberger*innen an Sport und Bewegung. Sie geben zudem Aufschluss darüber, welche Sportarten und Bewegungsformen besonders nachgefragt werden. In der ersten Arbeitsphase wurden verschiedene Zielgruppen — wie etwa Mädchen und Frauen, Menschen mit Behinderung sowie Familien mit Kleinkindern — in die Diskussion zur Gestaltung und Organisation entsprechender Sport- und Bewegungsangebote einbezogen.

In der zweiten Arbeitsphase rückte der Fokus auf die Kooperations- und Netzwerkstrukturen. Erfreulicherweise zeigen die Sportvereine in einer eigenen Befragung eine hohe Bereitschaft zur Kooperation. Die Umsetzung dieser Kooperationsbereitschaft in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteur*innen der Senftenberger Sport- und Bewegungslandschaft wurde anhand verschiedener Fragestellungen erörtert. Besonders im Mittelpunkt standen die Entwicklung verbindlicher Strukturen und Formate, die eine planbare und verlässliche Zusammenarbeit fördern sollen.

Das INSPO wird nun intensiv die gesammelten Hinweise auswerten und einen Maßnahmenempfehlungskatalog erstellen, der in einer abschließenden Sitzung der Arbeitsgruppe präsentiert wird.

Bild: Rathaus Senftenberg. INSPO, 03.03.2026. 

Stadthalle Weißenfels

Start der Begehungen der Sportanlagen in der Stadt Weißenfels

Das INSPO führte in der vergangenen Woche die ersten Begehungen der gedeckten Sportanlagen in der Stadt Weißenfels, Sachsen-Anhalt, durch.

Gedeckte Sportanlagen sind überdachte Sporteinrichtungen wie Sporthallen oder Indoor-Sportzentren. Sie sind ein zentraler Bestandteil des kommunalen Sport- und Bewegungsangebots.

Im Rahmen der Sportentwicklungsplanung wurden bisher drei Mehrfachsporthallen, 14 Sporthallen und Gymnastikräume sowie 10 Funktionsgebäude durch unseren erfahrenen Kataster-Experten begangen und dokumentiert.

Nun erfolgt die Qualifizierung und Digitalisierung der erhobenen Daten, bevor die Begehungen diese Woche in die nächste Runde gehen. 

In der Stadt Weißenfels zeigte sich eine sehr gute Vernetzung aller zuständigen Stellen. Der Informationsaustausch verlief reibungslos, sodass sämtliche Hausmeister*innen über unseren Besuch informiert und gut vorbereitet waren. Ein Beispiel für gelungene Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, den Verantwortlichen der Sportanlagen und unserem Institut.

 


Bild: INSPO, 04.02.2026: Stadthalle, Weißenfels.

Raum im Rathaus Schönefeld mit Präsentationstafel

Sportentwicklung in Schönefeld: Kooperationen, Angebote und Zukunftsperspektiven

Die Gemeinde Schönefeld hat zum Jahresende 2024 die Erstellung einer integrierten Sportentwicklungsplanung in Auftrag gegeben. Ziel ist es, die Sport- und Bewegungslandschaft der Gemeinde bedarfsgerecht, nachhaltig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

Grundlage der Planung umfassen u. a. repräsentative Befragungen der Bürger*innen, Sportvereine, Schulen und Kitas sowie umfangreiche Begehungen und Bewertungen der verschiedenen Sportanlagen in der Gemeinde Schönefeld.

Im Rahmen der abschließenden 3. Sitzung der prozessbegleitenden Steuerungsgruppe am 27. Januar 2026 wurden weitere zentrale Ergebnisse der empirischen Erhebungen sowie der öffentlichen Beteiligungshomepage vorgestellt. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Angebots- und Organisationsstrukturen der Sport- und Bewegungsaktivitäten sowie Kommunikation, Kooperation und Netzwerkstrukturen in der lokalen Sport- und Bewegungslandschaft.

Die Ergebnisse zeigen u. a., dass die Sport- und Bewegungsaktivitäten in der Gemeinde überwiegend individuell organisiert stattfinden und dass ein Großteil der Inaktiven grundsätzliches Interesse an Sport und Bewegung hat, jedoch häufig kein passendes oder wohnortnahes Angebot findet. Auch die Bedeutung von Kooperationen – beispielsweise zwischen Vereinen, Schulen und Kitas – wurde deutlich: insbesondere im schulischen Ganztag zeigt sich weiteres Entwicklungspotenzial.

Im Anschluss wird nun sukzessive das Gutachten finalisiert. Dafür wird u. a. ein Maßnahmenkatalog angefertigt, der mit den Ergebnissen der Arbeitsphasen aus den drei Sitzungen untersetzt wird. Die Maßnahmen werden im letzten Schritt durch die Mitglieder der Steuerungsgruppe priorisiert, um eine nachhaltige und passgenaue Sportentwicklung für die Gemeinde Schönefeld sicherzustellen.

 

Bild: INSPO, 27.01.2026.

BMX Anlage

Stadt Kaarst startet Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung mit INSPO

Die Stadt Kaarst hat das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam mit der Fortschreibung der Kaarster Sportentwicklungsplanung beauftragt. Ziel ist es, die Sportinfrastruktur der Stadt zukunftsorientiert, bedarfsgerecht und nachhaltig weiterzuentwickeln.

Im Rahmen des Projekts werden sowohl die Sporthallen als auch die Sportfreianlagen systematisch erfasst, vor Ort begangen und nach aktuellen Standards bewertet. Die Analyse umfasst neben der baulichen Substanz auch Aspekte wie Barrierefreiheit, Ausstattung, Erreichbarkeit und Nutzungsmöglichkeiten. Auf Basis dieser Bestandsaufnahme erfolgt eine detaillierte Bedarfsbilanzierung für den Vereins- und Schulsport. Dabei werden die Mitgliederzahlen der Sportvereine, die Auslastung der Anlagen sowie aktuelle und zukünftige Anforderungen berücksichtigt.

Die Ergebnisse der Bestands- und Bedarfsanalyse bilden die Grundlage für die Ableitung konkreter Maßnahmen zur Sanierung, Modernisierung und Weiterentwicklung der Kaarster Sportstätten. Besonderer Wert wird auf die Einbindung aller relevanten Akteure sowie auf eine transparente und kooperative Planung gelegt. Die Fortschreibung knüpft an den erfolgreichen Planungsprozess aus den Jahren 2017/18 an und soll die Lebensqualität in Kaarst weiter stärken.

Die Umsetzung der Bestandsaufnahme und Bedarfsbilanzierung hat bereits Ende 2025 stattgefunden. Die Ergebnisse werden der Stadtverwaltung in einem umfassenden Bericht präsentiert und dienen als strategische Entscheidungsgrundlage für die kommenden Jahre.

 

 

 

Bild: INSPO-Begehung.

Markt Weißenfels

Stadt Weißenfels vergibt Auftrag für integrierte Sportentwicklungsplanung

Die Stadt Weißenfels hat das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam mit der Erstellung einer integrierten Sportentwicklungsplanung beauftragt. Ziel ist es, die Sport- und Bewegungsangebote der Stadt zukunftsorientiert und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

Im Rahmen des Projekts werden alle Sportstätten und Bewegungsräume systematisch erfasst und bewertet. Eine repräsentative Bevölkerungsbefragung sowie Befragungen der Sportvereine und Schulen liefern wichtige Erkenntnisse zu den Wünschen und Bedarfen der Bürger*innen. Die Ergebnisse fließen in eine Bestands-Bedarfs-Bilanzierung ein, auf deren Basis konkrete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen für die kommenden Jahre entwickelt werden. Besonderer Wert wird auf die Beteiligung aller relevanten Akteure und die Förderung von Sport und Bewegung im öffentlichen Raum gelegt.

Die Ergebnisse werden im Sportausschuss vorgestellt und bilden die Grundlage für die zukünftige Sportentwicklung in Weißenfels.


 

Bild: Tilman2007, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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Saal der Sitzung in Rostock

INSPO beim Ausschuss für Bildung und Sport in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock

Am 16. Dezember wurden im Ausschuss für Kultur und Bildung im Marmorsaal der Schwimmhalle Neptun die Ergebnisse der Sportentwicklungsplanung für die Universitäts- und Hansestadt Rostock vorgestellt und anschließend gemeinsam die Fragen des Auditoriums beantwortet.

Dem Termin voraus ging eine intensive Bearbeitungsphase, die institutionelle Befragungen der Bevölkerung, der Sportvereine sowie der Schulen und Kitas umfasste. Ergänzt wurde dieser Prozess durch eine detaillierte Bestands- und Bedarfsbilanzierung sowie einen mehrstufigen Workshopteil. Die drei zentralen Handlungsfelder – Angebots- und Organisationsstrukturen des Sports (A), Vernetzung der Akteurinnen in kooperativen Sportlandschaften (B) sowie Sportanlagen und Bewegungsräume im öffentlichen Raum (C)bilden die Grundlage für eine bedarfsgerechte Sportentwicklung in Rostock. Auf Basis der empirischen Erkenntnisse und der Ergebnisse der kooperativen Planungsworkshops entstand ein Maßnahmenkatalog, der universale sowie ziel-, akteurs- und infrastrukturspezifische Maßnahmen systematisch zusammenführt.

Wir bedanken uns für die außerordentlich gute Zusammenarbeit mit der Rostocker Verwaltung, die produktive Arbeitsphase mit den vielfältigen Akteurinnen der lokalen Sportwelt sowie bei allen Rostocker*innen, die sich engagiert in den Prozess eingebracht haben.

 

Bild: INSPO, 17.12.2025.